JIMTOF 2018

INDUSTRIENACHT SOLOTHURN

Ohne Know-how keine Spitzenindustrie

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An der zweiten Ausgabe der Industrienacht Solothurn rückt die Bellacher Agathon AG insbesondere das Thema Ausbildung ins Zentrum. «Denn», so stellt Agathon-Inhaber und CEO Michael Merkle ohne Umschweife fest, «ohne Know-how können wir alle in die Badi gehen.» Sprich: Industriegüter aus der Schweiz haben nur dann auf dem Weltmarkt eine Chance, wenn sie einzigartige, für den Kunden relevante Vorteile aufweisen. Schliesslich lägen die hiesigen Produktionskosten im internationalen Vergleich deutlich über dem Durchschnitt. Und so fühle sich Agathon gerade deshalb am Standort Bellach so wohl, weil, so Merkle, «wir uns hier in einem dynamischen Präzisionscluster mit top ausgebildeten Menschen befinden», für die Agathon auch aktuell spannende Stellen anzubieten habe. «Ambitionierte Fachspezialisten finden bei uns ein erstklassiges Umfeld, in dem sie ihre Stärken einbringen und sich weiterentwickeln können», schildert Merkle die Vorzüge seines Unternehmens. Dass das Ausbildungsniveau in der Region auch in Zukunft so hoch bleibe, läge nicht nur in der Verantwortung der Hochschulen, sondern insbesondere der Unternehmen selbst. «Als ein Industrieunternehmen, das in seinen Märkten weltweit führend ist, werden wir natürlich volles Engagement an den Tag legen, um unseren Nachwuchs zumindest zum Teil selbst auszubilden», erläutert Merkle. Für Agathon bedeutet dies konkret, dass das Unternehmen für insgesamt fünf Berufe entsprechende Ausbildungsplätze anbietet: Kaufmann/-frau, Konstrukteur/in, Produktionsmechaniker/in, Polymechaniker/in und Automatiker/in.

An der Industrienacht 2019 bietet Agathon Schülern, Studierenden und ausgebildeten Fachkräften die Möglichkeit, Montage, Fertigung sowie Lehrwerkstatt des Unternehmens zu besichtigen und sich ein Bild von den Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten in einem global erfolgreichen Betrieb zu machen. «Seeing is believing», findet Michael Merkle: «Wir können natürlich darüber reden, wie toll eine Anstellung oder Ausbildung bei Agathon ist. Wir können aber auch gleichzeitig zeigen, wie die Wirklichkeit konkret aussieht.»  Michael Merkle: «Wenn wir sehen, dass sich vor allem junge Menschen für unsere Tour acht anmelden, werden wir entsprechend unsere Lehrwerkstatt in den Fokus rücken.» Ansonsten würden die Gäste einen breiten Querschnitt mit Schwerpunkt Produktion erleben. «Jede Besucherin, jeder Besucher», schliesst Michael Merkle, «ist auf der Agathon-Tour, also auf der Tour acht herzlich willkommen.»

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